Donnerstag, 30. Oktober 2014

Reformation - Nur noch 3 Jahre

Die Reformation jährt sich morgen zum 497. Mal und ich bin schon jetzt gespannt, was 2017 so alles passieren wird in unserer Region, schließlich planen die schon länger und Plakate zum großen Jubiläum hängen schon seit Anfang des Jahres. Das wird bestimmt ein Riesenknüller. Aber die meisten werden sich wieder ausländischen Festivitäten widmen, wie Halloween.

Fundstück der Woche - Digitalfotorat

Manchmal tauchen so urkomische Sachen auf, wie diese Kamera aus dem Jahre anno Knips. Ein Wunderwerk der Technik von Sony. Interessant ist der optische Zoom, der 8-fach vergrößert und die Auflösung von 1,3 Megapixel - gab es zu dieser Zeit schon soviel? Wer weiß, wie teuer dieses Gerät damals war. Google sagt mir 750,- Euro, also 1500,- DM, denn 1999 kam das Gerät auf den Markt. Ich habe mal dazu meine Floppy rausgekramt, die mir in der Schule als Datenträger diente, heute hat man da 16 GB-USB-Sticks und keine 1,44 MB-2,5"-Disketten, aber Zeiten ändern sich.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Oh, das ist eine Gans!

Ein Post! Wuuuhuuuuuuu! Mein Zeitplan ist in den letzten Wochen sehr stark gefüllt wurden und ich hab teilweise kaum noch Zeit mal mich in Ruhe an den PC zu setzen, geschweige einen Post zu schreiben, darum nach 4 Wochen wieder etwas zu lesen. Schreiben gibt es mittlerweile genug, selbst Bilder habe ich für einen neuen Post, aber den gibt es heute noch nicht. Vielleicht im Laufe des langes Wochenendes.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Uralter Kuchen gefunden

Manchmal findet man echt interessante Sachen, wobei eigentlich hat es meine Uroma gefunden. Ein uraltes Rezept für einen Quarkkuchen mit Boden. Ihr dürft es gerne nachbacken und mich zum Kuchen-Essen einladen. Von wann genau das Rezept ist, kann ich leider nicht sagen, aber bestimmt über 50 Jahre, möglicherweise sogar über 70, man weiß es nicht mehr. Guten Appetit!



Euer Wetterschaf

Freitag, 26. September 2014

Diese Knalltüten

Da liegt sie da. Die Tüte aus Papier und wartet darauf, dass sie eine neue Aufgabe bekommt. Die letzte war klar, nämlich nicht klar sein und dem Betrachter die Sicht versperren. Nicht gerade die typischen Jobs für Tüten, denn die meisten bestehen ja aus Klarsichtfolie und sind nicht gut für die Umwelt. Die Leute sollten ihren Einkauf lieber auf dem Kopf tragen, so wie letztens zwei junge Herren, die mir beim Radeln entgegen kamen und nett grüßten. Die dunklen Männer grüßen immer, wenn sie mir entgegen kommen, nicht wie die hellen, die Knalltüten, die ihren Baumwollbeutel am Fahrradlenker haben, so wie ich meist auch, nur dass ich die entgegenkommenden Menschen grüße.

Sonntag, 21. September 2014

Wir sind Trizeweltmeister und der Himmel brennt!

Deutschland ist Dritter! Leider sind sie nicht Weltmeister geworden, aber ich drücke den Polen die Daumen, die momentan auf dem Spielfeld sind.
Heute war ein wunderschöner Himmel am Abend, habe auch eine ganze Reihe schöner Fotos gemacht, aber irgendso ein Depp hat es doch tatsächlich geschafft, den Bildordner des Handys zu löschen. Noch bin ich dabei, die schönen Bilder wiederherzustellen, aber es dauert. Zum Glück habe ich noch ein paar wenige Bilder, wo anders, die ich euch zeigen kann. Allerdings gibt es nur eine kleine Auswahl und teilweise nur in schlechter Qualität.




Das letzte Bild hätte ich gerne in der 8MP-Qualität, aber besitze es gerade nur in dieser wunderbaren Größe von 70 kB.


Euer Wetterschaf

Freitag, 19. September 2014

LNdS'14

Das war die Nummer #11 und wie immer war ich mit dabei. Preise gab es auch wieder und diesmal an alle verteilt. Die Lange Nacht der Sterne unter dem Motto "Leben im Weltall" und mit einem Vortrag von Frau Maintz. Gut erklärt hat es die Frau, aber irgendwie war für mich nicht viel Neues dabei, es erschien mir schon vorher alles logisch. Der erste Exoplanet wurde 1989 entdeckt und der erste wurde 2004 beobachtet. Mehr wissen habe ich dieses Jahr nicht erlangt.

Donnerstag, 18. September 2014

Abgenutzte Kontakte

Darüber wollt ich schon vor Jahren schreiben, aber nie habe ich damit angefangen. Im zarten Alter von 18 Jahren habe ich mit dem Chatten begonnen, zu Zeiten als das Modem nach einer halben Stunde ein Klickgeräusch machte und man 3 Minuten warten musste, bis es sich wieder ins Internet gewählt hatte. Zu der Zeit habe ich noch ICQ 5 verwendet, also auch schon einige Vorgängerversionen verpasst. In meiner anfänglich sehr kurzen Liste an Kontakten war aber ein reges Schreiben vorhanden, denn mit der Hälfte schrieb ich aktiv. Je älter die Leute wurden, desto schreibfauler wurden sie. Ich schreibe bis heute noch gerne, aber antworten tun nur noch wenige. So habe ich angefangen, die Welt in aktive und passive Chatter zu unterteilen.

Donnerstag, 11. September 2014

Gedicht #4 - Subsoziale Erziehung

Nur mal so als Tipp: Es geht um eine Wand, den Rest dürft ihr selbst interpretieren. Entstanden, ist dieses Stück Text während meines Zivildienstes, als ich in unserem Aufenthaltsraum an die Wand starrte, die schon einige Zivis aushalten musste.


bunt auf grau
ach komm und schau
sie ist gestrichen
und schon verblichen
mit müh' gefärbt
jetzt schaut's verjährt
mann hat sie versorgt
ungemäß verborgt
übermaß an prügelei
jetzt ist's vorbei

Montag, 8. September 2014

Alles was Fell hat, kann man streicheln

Ist die nicht süß? Was würdet ihr tun, wenn sie euch mit ihren 8 großen Kulleraugen bettelnd anguckt, als wolle sie sagen: "Bitte, töte mich nicht."


Euer Wetterschaf