Freitag, 19. September 2014

LNdS'14

Das war die Nummer #11 und wie immer war ich mit dabei. Preise gab es auch wieder und diesmal an alle verteilt. Die Lange Nacht der Sterne unter dem Motto "Leben im Weltall" und mit einem Vortrag von Frau Maintz. Gut erklärt hat es die Frau, aber irgendwie war für mich nicht viel Neues dabei, es erschien mir schon vorher alles logisch. Der erste Exoplanet wurde 1989 entdeckt und der erste wurde 2004 beobachtet. Mehr wissen habe ich dieses Jahr nicht erlangt.

Donnerstag, 18. September 2014

Abgenutzte Kontakte

Darüber wollt ich schon vor Jahren schreiben, aber nie habe ich damit angefangen. Im zarten Alter von 18 Jahren habe ich mit dem Chatten begonnen, zu Zeiten als das Modem nach einer halben Stunde ein Klickgeräusch machte und man 3 Minuten warten musste, bis es sich wieder ins Internet gewählt hatte. Zu der Zeit habe ich noch ICQ 5 verwendet, also auch schon einige Vorgängerversionen verpasst. In meiner anfänglich sehr kurzen Liste an Kontakten war aber ein reges Schreiben vorhanden, denn mit der Hälfte schrieb ich aktiv. Je älter die Leute wurden, desto schreibfauler wurden sie. Ich schreibe bis heute noch gerne, aber antworten tun nur noch wenige. So habe ich angefangen, die Welt in aktive und passive Chatter zu unterteilen.

Donnerstag, 11. September 2014

Gedicht #4 - Subsoziale Erziehung

Nur mal so als Tipp: Es geht um eine Wand, den Rest dürft ihr selbst interpretieren. Entstanden, ist dieses Stück Text während meines Zivildienstes, als ich in unserem Aufenthaltsraum an die Wand starrte, die schon einige Zivis aushalten musste.


bunt auf grau
ach komm und schau
sie ist gestrichen
und schon verblichen
mit müh' gefärbt
jetzt schaut's verjährt
mann hat sie versorgt
ungemäß verborgt
übermaß an prügelei
jetzt ist's vorbei

Montag, 8. September 2014

Alles was Fell hat, kann man streicheln

Ist die nicht süß? Was würdet ihr tun, wenn sie euch mit ihren 8 großen Kulleraugen bettelnd anguckt, als wolle sie sagen: "Bitte, töte mich nicht."


Euer Wetterschaf

Donnerstag, 4. September 2014

Wieder die Heide

Letzte Woche habe ich mich mal wieder in die Oranienbaumer Heide gewagt, wollte gucken, wie es den wilden Tieren so geht und der Hauptgrund war die Blüte des Heidekrauts. Letzteres war da, Tiere gab es nichts größeres als Schmetterlinge zu sehen, nicht einmal ein Gnu. Schade. Vielleicht beim nächsten Mal.
Wenigstens das Wetter war schön. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass es in der Heide regnet, da es ein trockener Naturraum ist. Also heute gibt es vegetarische Bilder zum Anschauen. ☺



Mittwoch, 3. September 2014

Ganze Familie krank

Da kam es raus. De kleene Püppi ist wahrscheinlich laktoseintolerant. Entsetzen in der Familie, denn früher gab es sowas nicht. Oder vielleicht doch? Möglicherweise, aber wen hat es interessiert? Richtig, niemanden. Da kommt doch dann ein "Vielleicht sind wir selber alle laktoseintolerant, das würde die vielen Blähungen erklären, die wir an Tage legen." in der Runde und die ganze Schar lacht, denn vielen geht es so und keiner von ihnen verzichtet auf gewöhnliche Milchprodukte. Selbst wenn jetzt der Arzt sage, sie wären intolerant, dann käme eher raus, dass sie laktoseintoleranzintolerant seien und somit weiter Milchprodukte äßen. 
Und somit begann für mich ein privater Test über einen Zeitraum von einem Monat und tada: Ich bin laktoseintolerant. Hat mich nicht besonders überrascht, aber irgendwie ist das Wissen darüber immer allgegenwertig, wenn man seinen geliebten Kakao trinkt. Ein wenig werde ich vielleicht in Zukunft achten, aber jetzt extra laktosefreie Milch zu kaufen, ginge mir zu weit, so schlimm ist es dann nun auch nicht. 

Euer krankes Wetterschaf

Dienstag, 2. September 2014

Auslandsreise nach Bayern

Wie allgemein bekannt war, habe ich letztes Wochenende etwas südlicher verbracht, in einer Region, wo die Menschen kein Hochdeutsch können, ganz dich an Schwaben ran, nämlich in Bayern, oder genauer Westbayern. Jetzt kommen natürlich die Fragen, warum ich da war. Ich habe nur meine Schwester besucht, die sich dort wegen eines Typen niedergelassen hat, der aber auch nicht mehr aktuell ist. Ganzes Wochenende in der Wohnung herumsitzen ist nun auch nicht mein Ding, also sind wir etwas durch die Gegend gegurkt. So ging es den Sonnabend zum Lech, der sogar schon in Schwaben liegt und haben dort gepicknickt; auf dem trockenen Flussbett. 


Samstag, 30. August 2014

Gedicht #3

Heute eins meiner ältesten Gedichte, es entstand im Spanisch-Unterricht, als draußen große Gewitterwolken aufzogen. Da ich noch weiß, dass es bei uns im Schulgebäude entstanden ist, muss es 9. oder 10. Klasse gewesen sein. Also sage ich spontan 2005. Hier hatte ich noch nicht auf komplette Kleinschrift zurückgegriffen.



Dunkelheit wird uns verschlingen, 
mit dir und mir, und den anderen Dingen. 
Wir halten uns fest, Hand in Hand, 
uns wird verbinden ein starkes Band.

Freitag, 29. August 2014

Gedicht #2

Genau wie in der Nummer #1 entstand dieses auch in jenem Hochsommer. Es ist auch etwas länger und handelt über das heiße Wetter


vögel kreisen wie die geier,
sonne scheint, die alte leier.
das gras braungebrannt,
farbe gleich wie sand.
im schatten gestalten,
fliehen vor der dürre,
suchen nach was kaltem,
und werden gar irre.

Donnerstag, 28. August 2014

Gedicht #1

Ich habe in meiner Zeit einige Gedichte geschrieben, manche kürzer, manche länger. Gerne 4-Zeiler, mal mit Humor, aber auch oft über Liebe. Ich hatte schon länger vor, die zu posten, aber sie staubten auf dem Laptop vor sich hin. Mittlerweile sind sie hier.
Also seht ihr hier ein erstes Gedicht, welches im Hochsommer 2010 entstand, aber nur 3 Zeilen besitzt.


die sonne strahlt... nein sie glüht.
heiß ist die luft, verbrennt das gemüt.
der pool recht kühl, ein tolles gefühl.