Dienstag, 2. September 2014

Auslandsreise nach Bayern

Wie allgemein bekannt war, habe ich letztes Wochenende etwas südlicher verbracht, in einer Region, wo die Menschen kein Hochdeutsch können, ganz dich an Schwaben ran, nämlich in Bayern, oder genauer Westbayern. Jetzt kommen natürlich die Fragen, warum ich da war. Ich habe nur meine Schwester besucht, die sich dort wegen eines Typen niedergelassen hat, der aber auch nicht mehr aktuell ist. Ganzes Wochenende in der Wohnung herumsitzen ist nun auch nicht mein Ding, also sind wir etwas durch die Gegend gegurkt. So ging es den Sonnabend zum Lech, der sogar schon in Schwaben liegt und haben dort gepicknickt; auf dem trockenen Flussbett. 


Samstag, 30. August 2014

Gedicht #3

Heute eins meiner ältesten Gedichte, es entstand im Spanisch-Unterricht, als draußen große Gewitterwolken aufzogen. Da ich noch weiß, dass es bei uns im Schulgebäude entstanden ist, muss es 9. oder 10. Klasse gewesen sein. Also sage ich spontan 2005. Hier hatte ich noch nicht auf komplette Kleinschrift zurückgegriffen.



Dunkelheit wird uns verschlingen, 
mit dir und mir, und den anderen Dingen. 
Wir halten uns fest, Hand in Hand, 
uns wird verbinden ein starkes Band.

Freitag, 29. August 2014

Gedicht #2

Genau wie in der Nummer #1 entstand dieses auch in jenem Hochsommer. Es ist auch etwas länger und handelt über das heiße Wetter


vögel kreisen wie die geier,
sonne scheint, die alte leier.
das gras braungebrannt,
farbe gleich wie sand.
im schatten gestalten,
fliehen vor der dürre,
suchen nach was kaltem,
und werden gar irre.

Donnerstag, 28. August 2014

Gedicht #1

Ich habe in meiner Zeit einige Gedichte geschrieben, manche kürzer, manche länger. Gerne 4-Zeiler, mal mit Humor, aber auch oft über Liebe. Ich hatte schon länger vor, die zu posten, aber sie staubten auf dem Laptop vor sich hin. Mittlerweile sind sie hier.
Also seht ihr hier ein erstes Gedicht, welches im Hochsommer 2010 entstand, aber nur 3 Zeilen besitzt.


die sonne strahlt... nein sie glüht.
heiß ist die luft, verbrennt das gemüt.
der pool recht kühl, ein tolles gefühl.

Mittwoch, 20. August 2014

Die Zukunft ist grau

Als ich letztens den Film "Der Wolkenatlas" anschaute, fiel es mir wieder auf. Bei den Szenen in Neu-Seoul, welches in 2144 a.D. existierte. Zwar wurden die Menschen mit bunten Essen aus Druckern(!) bewirtet, aber außerhalb des Konsums lag nur Tristheit. Eine zu stark bebaute Gegend, keine einzige Pflanze, gab es in diesen Szenen zu sehen, nur tiefe Schluchten zwischen den dunklen Gemäuern aus Stahl. Stahl scheint wohl ein beliebtes Material für die Zukunft zu sein. Selbst in anderen Filmen sieht es ähnlich aus. "Das fünfte Element" ist genauso... Haus an Haus und kein Stück Natur dazwischen. In den obersten Stockwerken lebt die High Society und unten der Abschaum. Selbst in der Star Wars Hauptstadt "Corossant" (mögen die SW-Fans mich verschonen) ist es das Gleiche. Selbst die Welt neben der Matrix wird von Trostlosigkeit beherrscht und sicherlich gibt es noch viele weitere Filme, in denen die Zukunft so aussieht.

Dienstag, 19. August 2014

Wieder ein Länderspiel in Anhalt

Nächsten Dienstag treffen sich schon wieder die besten Volleyballspieler der Welt für ein Spiel um die Wurst. Keine Frauen, sondern Männer und dieses Mal erscheint der amtierende Weltmeister, die USA, um Deutschland zu schlagen. Unsere Leute werden sich natürlich anstrengen, sie sind in der Weltliste auf Rang #10 und somit auch nicht die Schlechtesten. Soll ein gutes Match werden, wenn die Riesen auf der Matte stehen. Spielbeginn ist 19:30 Uhr, also rechtzeitig da sein.
Ich wurde natürlich wieder gefragt, ob ich die amerikanischen Jungs betreue, aber ich hab abgelehnt, da die Sache um einiges aufwendiger wird, als mit den griechischen Mädels. Dafür werde ich aber beim Aufbau mithelfen und somit kein VIP sein. Ich glaube zwar nicht, dass ich einen von euch antreffen werde, aber soweit ich weiß, gibt es 1 bis 3 Leser aus der Umgebung, die es sich vielleicht überlegen, doch hinzugehen.

Euer Wetterschaf

Montag, 18. August 2014

Die besten Hits der... 60er

Weiter geht es in der Zeit in 5-Jahres-Schritten, somit von 1960 bis 1964. Die Musik lässt den Rock'n'Roll nachklingen und stellt sich auf die Beat-Musik im internationalen Markt ein. Die Beatles kommen und etwas später auch die Rolling Stones und zeigen wie es rockiger zugeht. Ich selbst mag beide Bands. In Deutschland ging es alles ruhiger zu, denn hier herrschte nach wie vor Schlager-Musik, die man heute teilweise noch kennt und auch auf einigen Partys höre kann. Wer kennt die 2 kleinen Italiener, oder Ramona? Wahrscheinlich viele. Die Stones tauchen in dieser ersten Hälfte noch gar nicht auf und die Beatles erst im letzten Jahr.

Mittwoch, 13. August 2014

Requiescat in pace

Es gibt nicht viele Stars auf der Welt, denen ich nachtrauere. An der Zahl sind es 3, die mich bei ihrem Tod traurig stimmten. Robin Williams gehört nun dazu. Er war zwar nie mein Lieblingsschauspieler, aber gehörte zu denen, die mir gut gefielen. Mein erster Film, den ich in einem modernen Kino gesehen habe, war ein Film mit ihm. Damals sind wir während eines Kindergeburtstages bis zum Saale-Park gefahren, heute nennt es sich Nova Eventis, um im UCI den Film "Flubber" zu sehen. Ich habe ihn zwar danach noch einige Male gesehen, aber das ist auch schon wieder Ewigkeiten her.
Ich bin zwar der Meinung, dass ich im alten Kino von Dessau drin war, aber daran hab ich keine Erinnerung mehr, schließlich war ich da noch im Kindergarten.
Mein Lieblingsfilm mit Robin ist aber "Der Club der toten Dichter". Oh Captain, my Captain! Aber auch seine anderen Filme sind nicht zu verachten, wie "Good Morning, Vietnam", "Jumanji" oder "Mrs. Doubtfire", ich hoffe, ich habe sie richtig geschrieben. Mehr habe ich eigentlich nicht zu sagen über ihn, ihr solltet ihn ja selber schonmal in einem Film erlebt haben.
Wen es noch interessiert, wer die anderen beiden sind: Michael Jackson und Robin Gibb. Beides große Musiker. Theoretisch müssten noch zwei Sänger dazu, aber die sind schon gestorben, als ich mich noch nicht für die Welt interessiert habe, beziehungsweise mit den Menschen darauf. Falco und Freddie Mercury, besonders Freddie hätte ich gerne mal live erlebt.

Euer Wetterschaf

Freitag, 8. August 2014

Kurz im Garten

Barfuß stehe ich im Garten, fühle das Gras zwischen den Zehen und die Sonne auf meiner Haut. Die Klamotten sind zum Glück hell, denn sonst wird es schnell ungemütlich heiß, denn es ist Mittag, die Sonne steht gerade am höchsten Punkt, wie so oft im Sommer, wenn mal nicht ein halber Ozean die Straßen überflutet. Der Regen der letzten Wochen war aber sehr nötig, denn davor gab es nur Hitze, Dürre und etwas Trockengewitter. Ich starre nach unten in das grüne Wasser. Endlich wieder voll. Vorm Regen fehlten dem Teich ganze zehn Zentimeter und ich musste die Uferbepflanzung retten, da sie trocken stand, aber leider zu spät. Eine der zwei Schwertlilien kommt durch, aber für die andere und der Teichbinse sieht es sehr schlecht aus. Beide erstrahlen in einem kranken Braun, das nach toter Pflanze aussieht.

Mittwoch, 6. August 2014

Schafi in Spanien - Cap de Creus

Cap de Creus ist der katalanische Name für die östlichste Spitze Spaniens und ist eines der interessantesten Flecken Europas. Wer auf die Karte von Spanien guckt, sieht sofort diese seltsame Ausbuchtung im äußersten Nordosten und dieser Zipfel ist gemeint. Hier treffen die letzten Ausläufer der Pyrenäen auf das Mittelmeer und einer sehr steifen Brise, nämlich dem Tramuntana, der hier die Landschaftsform dominiert. Durch diesen rauen Wind und dem felsigem Boden ist die Vegetation sehr schwach und es wachsen nur vereinzelte Büsche und Gräser, und selbst die Gesteine beugen sich dem Wetter, denn das ganze Gebiet bietet eine surreale Kulisse an Formen und mit ein wenig Fantasie kann man eine Vielzahl an Tieren in den Steinen erkennen. Die Ratteninsel!