Sonntag, 22. März 2015

BlogBattle #8 - Jogurtkultur

Jogurt ist schon ein uraltes Kulturgut. Die alte Kultur der Maracuyas (kurz Mayas) entwickelte vor Tausenden von Jahren dieses leckere Erzeugnis aus Früchten, die mit ein wenig weißen Saft vermengt werden, welcher wiederum aus Tieren stammt, die eine violette Färbung aufweisen und mühsam frisches Gras fressen. Putzige Tierchen, gibt es auch als Plüschtiere, allerdings kann man aus diesen keinen weißen Saft gewinnen, da sie nur aus Plüsch sind. Die echten Tiere sind allerdings ein paar Nummern größer, haben extrem lange Hälse mit sieben Halswirbeln, mit denen sie an die hohen Paranussbäume herankommen, die bis zu 40 Meter und höher wachsen. Diese Tiere nennt man übrigens Maracuh, Mehrzahl Maracuhya und stammen vom Marabuh ab; ihr Nachfolger heißt dann sicherlich Maraduh, aber das ist nur eine Vermutung.


Freitag, 20. März 2015

Anfang für Frühling und anderen Dingen

Die letzten Jahre hat das ja mit dem Wetter auf der Welt nicht ganz so hingehauen, Winter fielen bei uns nahezu komplett aus und die Sommer sind auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren. Der vegetative Frühling setzt schon im Februar oder gar Januar ein und löst direkt den regnerischen Herbst ab. Doch damit soll erstmal wieder Schluss sein, denn heute Vormittag wurde das Wetter neugestartet, damit es wieder einwandfrei funktioniert.

Donnerstag, 19. März 2015

Magische Lettern - F wie Frühling

Eigentlich gerade voll der falsche Moment, denn draußen sieht es nicht so frühlingshaft aus, wie auch, denn der Frühling beginnt ja erst Morgen. Jeder erwartet hier jetzt Bilder von blühenden Pflanzen, doch ein Blick nach draußen verrät, dass die Frühblüher sich allmählich verkrochen haben, und die Tulpen noch nicht so weit sind. Also gibt es mal wieder Bilder aus dem Archiv, die den Frühling zeigen, aus einer Zeit, wo für mich auch Frühling ist, nicht wie jetzt am Ende des Winters, auch wenn das Wetter demnach nicht so aussieht. Gestern war den ganzen Tag lang strahlender Sonnenschein. ☺

Sonntag, 15. März 2015

BlogBattle #7 - Zombie-Apokalypse

Die Schreckensvorstellung für besondere Abende. Nichts ahnend sitzt man in der Stube, schaut fern und denkt an die morgige Arbeit, die im Garten wartet, denn es ist ja schließlich Wochenende. Draußen auf der Weide ist ein kaum hörbares "Mäh" von den Schafen vernehmbar, aber sie scheinen beunruhigt. Ein Unruhestifter ist unter ihnen, also guckt man nach und merkt, dass sie wieder ruhiger werden, als sie die Anwesenheit ihres Schäfers spüren, doch der bemerkt nicht, dass ein Schaf fehlt, nämlich "Flocki", das kleine Lamm. 
Drinnen vorm Fernseher, beruhigt über den nutzlosen Inhalt darin, der die Hirnzellen zum Absterben animiert, hört der Schäfer das leise, niedliche "mäh" von Flocki, seinem Lieblingslamm, es steht im Flur und fängt auch schon mit dem Scharren an der Tür an. Der Schäfer steht auf, öffnet die Tür und sieht nur noch wie Flocki mit gefletschten Zähnen auf ihn zuspringt...

Freitag, 13. März 2015

Ab zur LBM

Morgen wird auch mal das Schaf bei der Leipziger Buchmesse vorbeischauen, vielleicht sieht man sich.☺


Euer Wetterschaf

Mittwoch, 11. März 2015

Wenn ich ein Tourist wär - Oranienbaum

"If I was a tourist", so wie der eigentliche Titel des Projektes heißt, wurde von Paleica und Andreas ins Leben gerufen und rufte jeden Interessierten auf, sich am 8. März seine Kamera zu schnappen und Fotos von seiner Heimat zu machen, als wäre man selber ein Tourist. Nein hier kommt jetzt nicht Dessau, denn da wohne ich seit fast 20 Jahren nicht mehr, aber in der östlich gelegenen Doppelstadt mit dem sperrigen Namen, Oranienbaum-Wörlitz. Ich könnte natürlich was von meinem Dorf zeigen, das bis vor 4 Jahren noch eigenständig war und kein Ortsteil, aber da gibt es außer Acker nichts zu sehen, also machte ich mich die paar Kilometer zu Fuß auf den Weg in die größere der beiden Städte, nach Oranienbaum, im Volksmund Ranjnboom, oder im normalen Sprachgebrauch O'bum.


Orangenbaum auf dem Markt mit Schloss im Hintergrund.

Montag, 9. März 2015

70 Jahre Bombardierung Dessaus - Wer ist schuld?

Sieben Dekaden und 2 Tage liegt es zurück, dass die Alliierten ihren Bombenteppich auf Dessau abwarfen und über 90% der Innenstadt zerstörten. Hunderte Opfer gab es und die Stadt brauchte Jahre für den Wiederaufbau. Heutzutage macht sich das fast nur noch an der fehlenden Altstadt und an einem Denkmal auf dem Ehrenfriedhof bemerkbar. Einen Trauermarsch gibt es seit einigen Jahren noch, der von dunkelgekleideten Menschen praktiziert wird, die vorwiegend schwarze Flaggen tragen, auf denen Städtenamen in deutscher Schrift stehen. 

Sonntag, 8. März 2015

BlogBattle #6 - Randgruppe

Da stehen sie am Rand herum und wissen vor lauter Langeweile nicht, was sie machen sollen! Schaut euch uns an, wir stehen hier mitten auf den Platz in unserer Vierergruppe, quatschen über den neusten Unsinn, reden über alte Zeiten und lästern über Randgruppen, wie der Haufen finsterer Gestalten, der dort am Rande des Platzes steht. Können die sich nicht normal anziehen? In ihren schwarzen Sachen, bei dieser irren Hitze, das hält doch kein normaler Mensch aus, vielleicht versuchen sie damit ihren aufparfümierten Grabesduft ein wenig aufzupeppen, mit ihren eigenen Gerüchen, oder vielleicht schwitzen sie gar nicht. Es erstaunt uns schon, dass sie überhaupt im hellsten Sonnenschein auf der Straße wandeln können, ohne Schmerzen zu erleiden, sind sie doch Vampire? Also ohne GlitzerGlitzer, denn das tun nur schwule Vampire, die an einer Art "Hirnrissigen Irrationalen Vampirismus" erkrankt zu sein scheinen.

Mittwoch, 4. März 2015

Von Banken, großen Summen und so

Manches ist echt zum Kopfschütteln. Vor einem Monat verstarb einer der 90+ Personen in meiner Familie - nein, eine meiner Uromas war es nicht - die mir was Nähe betrifft, weit entfernt stand. Soweit wie ich das beurteilen kann, habe ich die Betroffene das Letzte mal in den 90er Jahren gesehen, zu irgendeinem Geburtstag, vielleicht war es auch die goldene Hochzeit meiner Urgroßeltern, alles lange her, lag aber auch daran, dass sie im tiefsten Westen lebte, aber auch schon seit einigen Jahren im Pflegeheim, dort.

Montag, 2. März 2015

Magische Lettern - E wie Eins

Und da kommt der fünfte Buchstabe, das E. Diesmal geht es um das Wort, beziehungsweise die Zahl "Eins" und das macht das ganze recht einfach. Man nehme ein Objekt und platziere es auf ein Foto, nicht zwei oder drei, sondern nur eins. Dieses Objekt ins Rampenlicht stellen, fertig.